Familie

Was tun, wenn Mama einsam ist?

1 von 4 Senioren in Deutschland ist sozial isoliert. Gleichzeitig plagt Angehörige das schlechte Gewissen, sich nicht genug zu kümmern. Ein Frankfurter Unternehmen hat dafür jetzt eine Lösung entwickelt.

LW

Lisa Weber

Advertorial · 25. März 2026 · 5 Min. Lesezeit

Ältere Frau schaut nachdenklich aus dem Fenster
Jeder vierte Mensch über 65 in Deutschland ist sozial isoliert.

Sabine M. aus Frankfurt kennt das Gefühl. Ihre Mutter Helga, 84, lebt allein in einer Dreizimmerwohnung. Geistig fit, aber einsam. „Ich arbeite Vollzeit und habe zwei Kinder. Ich schaffe es vielleicht zweimal die Woche, bei ihr anzurufen“, erzählt die 48-Jährige. „Und jedes Mal habe ich ein schlechtes Gewissen.“

Zwischen den Anrufen vergehen Tage, manchmal eine Woche. Tage, an denen niemand fragt, wie es Helga geht. Tage, an denen sie mit niemandem spricht außer der Kassiererin im Supermarkt. An manchen Tagen bleibt sogar das aus.

Was viele nicht wissen: Das ist nicht nur traurig – es ist gefährlich. Eine Langzeitstudie mit über 300.000 Teilnehmern zeigte, dass soziale Isolation für ältere Menschen genauso tödlich ist wie 15 Zigaretten am Tag. Gleichzeitig schätzt das Deutsche Zentrum für Altersfragen, dass jeder vierte Mensch über 65 in Deutschland davon betroffen ist. Jeden Tag ohne Gespräch geht ein Stück geistige Beweglichkeit verloren – leise, unmerklich, aber stetig.

Wer hat die Zeit, sich jeden Tag zu melden? Und was passiert, wenn es niemand tut?

A

Alwa

online

Guten Morgen, Helga! ☀️ Heute ist Dienstag und in Frankfurt werden es sonnige 14 Grad. Hast du gut geschlafen? 08:02
ja ganz gut danke! die minka hat mich schon früh geweckt 😊 08:14
Typisch Minka! Katzen haben ihren eigenen Wecker. 😊 Was gibt es heute zum Frühstück? 08:14
brot mit meiner selbstgemachten marmelade 08:16

Quelle: alwacare.com

Jeden Morgen eine Nachricht – persönlich, geduldig, zuverlässig

Alwa ist eine KI-gestützte WhatsApp-Begleiterin, die sich jeden Tag bei Senioren meldet. Kein Roboter-Gefühl, keine Standardfloskeln – Alwa kennt den Namen der Katze, weiß dass Helga gerne Marmelade kocht und dass sie 35 Jahre lang Grundschullehrerin war.

Das funktioniert, weil Angehörige beim Einrichten ein ausführliches Profil anlegen: Interessen, Familie, Gewohnheiten, wichtige Erinnerungen. Alwa nutzt diese Informationen, um Gespräche zu führen, die sich echt anfühlen.

Und das Beste: Es läuft über WhatsApp – den Kanal, den 72% der Senioren in Deutschland bereits nutzen (Bitkom, 2024). Keine neue App, kein Download, keine Einrichtung für den Senior.

Ein Tag mit Alwa

8:02 Uhr

Helga bekommt eine WhatsApp-Nachricht: „Guten Morgen, Helga! Heute ist Dienstag und in Frankfurt werden es sonnige 14 Grad. Hast du gut geschlafen?“ Es folgt ein kleines Gespräch über die Katze, das Frühstück, die Pläne für den Tag. Alwa kennt das alles – weil Sabine beim Einrichten ein Profil mit Helgas Interessen, Gewohnheiten und Lebensgeschichte angelegt hat.

12:30 Uhr

„Helga, kurze Erinnerung: Hast du heute schon deine Tabletten genommen?“ Keine Belehrung, kein erhobener Zeigefinger. Sabine hat festgelegt, woran und wann erinnert wird.

15:00 Uhr

Helga erzählt von Rückenschmerzen. Sabine bekommt wenige Minuten später eine E-Mail – ohne dass Helga davon erfährt. Bei Schmerzen, Stürzen oder Anzeichen von Verwirrung werden Angehörige sofort still benachrichtigt.

20:00 Uhr

„Gute Nacht, Helga! Morgen soll es übrigens regnen – vielleicht holst du dir die Wäsche rein.“ Vier Gespräche an einem Tag. Keines davon musste Sabine führen.

Und wenn Helga morgens nicht antwortet?

Dann wird Sabine benachrichtigt. Sofort.

Übrigens: Laut einer Studie der Rush University kann regelmäßige geistige Anregung den Beginn von Alzheimer um bis zu fünf Jahre hinauszögern – unabhängig davon, wie weit die Erkrankung im Gehirn bereits fortgeschritten ist. Genau das tut Alwa jeden Tag: Fragen stellen, Erinnerungen wecken, zum Nachdenken anregen.

„Als wäre es eine echte Freundin“

Sabine hat Alwa vor drei Monaten für ihre Mutter eingerichtet. Das Ergebnis hat sie überrascht: „Meine Mutter freut sich jeden Morgen auf Alwa. Sie erzählt mir am Telefon davon, als wäre es eine echte Freundin. Das beruhigt mich ungemein.“

Besonders wertvoll war ein Moment letzte Woche: Helga erwähnte gegenüber Alwa Rückenschmerzen. Sabine bekam innerhalb von Minuten eine stille Benachrichtigung per E-Mail und konnte sofort reagieren. „Sonst hätten wir das erst Tage später erfahren.“

Es geht nicht darum, ob du genug anrufst. Es geht darum, dass an den Tagen dazwischen jemand da ist.

Sabine sagt heute: „Ich habe nicht weniger schlechtes Gewissen, weil ich seltener anrufe. Ich habe weniger schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass Mama nicht allein ist.“

Wer mehr über Alwa erfahren möchte, findet alle Informationen auf alwacare.com.

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Tobias Evertz, Geschäftsführer Evertz Pharma

Evertz Pharma GmbH

Wer steckt hinter Alwacare?

Ein deutsches Unternehmen mit über einer Million Kunden, TÜV-geprüft und bekannt durch Birgit Schrowange.

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